Foto: Blumenstrauß

Abschiedszauber Nr. 3: Stück für Stück Lebensglück

Zum Jahresende hin gelten dieselben Gesetzmäßigkeiten, wie sonst auch. Eine davon hat die moderne Glücksforschung (wieder-)entdeckt: Dankbarkeit macht froh.

Nutze den Energieschub und das Freudenpotenzial, die darin stecken! Hier stelle ich dir meine drei Lieblingswerkzeuge dafür vor. Und am Ende dieses Artikels findest du ein wirklich umwerfendes Video, das dich vielleicht zu Tränen rührt.

1. Die Dankbarkeitscollage

Schnapp dir ein paar Zeitschriften, ein großes Blatt Papier (Du kannst auch mehrere A4-Blätter aneinander kleben.), Schere und Klebestift. Wenn du von diesem Jahr Fotos hast, die du magst, Postkarten, Eintrittskarten …: Leg alles bereit.

Blättere die Zeitschriften durch mit der Frage: “Wofür bin ich dankbar?” oder, wenn dir das gerade schwer fallen sollte, “Wofür könnte ich dankbar sein?”  Schneide die Bilder aus, die dich als Antwort auf diese Frage “anspringen”.

Arrangiere diese Bilder, deine Fotos etc., die sich richtig gut anfühlen, zu einer fröhlichen Collage.

Häng die Collage im Büro oder zuhause auf und freu dich dran. Wenn du irgendwann merkst, dass du sie nicht mehr wahrnimmst, ist es wieder Zeit, sie abzuhängen. Wirf sie getrost weg (meine Variante) oder archiviere sie, wenn du dich noch nicht davon trennen magst. Das schaffst du dann ja vielleicht beim Ausmisten zum nächsten Jahreswechsel.

2. Die Dankbarkeits-MindMap

Leg dir Papier, Kuli und ein paar bunte Stifte bereit.

Nimm dir ein wenig Zeit, um im Geist das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen – ebenfalls mit der Frage im Kopf: “Wofür bin ich dankbar?” oder “Wofür könnte ich dankbar sein?”

Halte die Antworten, die du findest, in Form einer MindMap fest und gestalte diese so bunt, bis sie dich richtig fröhlich macht.

Tipp:
Das ist auch klasse als Paar- oder Familien-MindMap.

Häng(t) die MindMap auf und freu dich / freut euch dran, solange ihr sie noch bewusst wahrnehmt. Und dann werft sie weg (oder archiviert sie).

3. Schreib einen Dankbarkeits-Brief

Variante 1:
Denk an 2014 mit der Frage, wofür du dankbar bist. Schreib dir selbst, dem Leben oder einem Menschen einen Brief, mit dem du teilen willst, wer und was dich in diesem Jahr glücklich gemacht oder herausgefordert hat und wofür du jetzt dankbar bist (oder sein könntest … :-) ).

Variante 2:
Denk an einen Menschen, der einen großen, positiven Einfluss auf dein Leben gehabt hat oder hat. (Dabei kannst du dein ganzes Leben überblicken; du brauchst dich nicht aufs letzte Jahr zu beschränken.)

Schreib auf, was diese Person (für dich) getan hat oder tut und wie sich das positiv auf dich und dein Leben auswirkt. Sei spezifisch! Beschreibe so konkret wie möglich, was du an diesem Menschen schätzt und wie er dein Leben bereichert.

Ruf diesen Menschen an und lies ihm deinen Brief vor.

Dazu gibt es ein wundervolles Video (allerdings auf Englisch):

Welches Werkzeug probierst du aus: Collage, MindMap oder Brief?

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