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Bad News sind deine Freunde!

Hand aufs Herz: Wenn es irgendwie läuft, hinterfragst du selten, was du tust. Vielleicht taucht mal in der einen oder anderen Situation die Frage auf, ob du nicht was ändern solltest, aber die vergisst du ganz schnell wieder. Wäre ja unbequem.

Und dann: Peng!

Dieses Schlamassel lässt sich nicht beiseite schieben und vergessen. Da hockt es, das Schlamassel, und macht sich breit in deinem Leben. Jetzt kommt es darauf an, wie du ihm begegnest:

1. Weg mit dir, Schlamassel, es sollte dich  nicht geben!

Das ist meistens die erste Reaktion, meine jedenfalls. Verständlich, aber ungünstig. Die Realität hat nämlich die Eigenschaft, da zu sein. Auch wenn du sie hinwünschst, wo der Pfeffer wächst – sie bleibt da.

All das Fluchen, Klagen, Wegwünschen hat vor allem einen Effekt:
Du verpulverst deine Energie
.

Wertvolle Energie! Kraft und Zupackenergie, die du brauchen wirst, sobald du anfängst, das Schlamassel Schritt für Schritt und Schaufel für Schaufel aus dem Weg zu räumen.

2. Aha! Freund Schlamassel ist gekommen. Was bringt er mir?

“Aha” ist das Gegenteil von Fluchen oder Klagen. Aha bedeutet Akzeptanz: Es ist wie es ist. Das Schlamassel ist Realität. Weder Toben noch Totstellen wird es verscheuchen. Heißt das, du sollst alles hinnehmen und schlucken? Natürlich nicht. Du sparst nur Energie, vergeudest sie nicht mit sinnlosem Nichthabenwollen und kannst sie nutzen, um etwas zu TUN.

Und du weißt ja: Hättest du dieses Problem nicht, hättest du ein anderes. Dann kannst du dich ja gleich um dieses kümmern.

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