Spruchbild: Früh aufstehen und die magische Morgenstunde nutzen

DAS macht mein Leben reicher (6) – und deines vielleicht auch :-)

Am Morgen ist der Tag noch weich und wir können ihm bewusst unseren Stempel aufprägen. Gleich nach dem Aufwachen schwingt das Gehirn noch in Alphawellen. In diesem Zustand lässt es zu, dass wir unser Inneres –  unser Denken, Fühlen und die Richtung, in die wir wollen – bewusst wählen und lenken. Wenig später, wenn das Gehirn im Alltagsmodus läuft, sind wir auf Autopilot geschaltet: Wir denken, fühlen und reagieren so, wie wir eben programmiert sind (durch Familie, Gesellschaft, frühere Erfahrungen usw.).

Routinen sind oft hilfreich. Sie können aber auch unbemerkt ihren Sinn verlieren, unsere Entwicklung hemmen und uns in längst überlebten Mustern fesseln. Deshalb ist es gut, den Autopiloten immer wieder einmal abzuschalten und jede Routine von Zeit zu Zeit zu überprüfen: Ist sie noch sinnvoll? Passt sie noch zu mir. Will ich noch so sein? Dabei hilft die letzte Idee dieser kleinen Blogserie, die …

Idee Nr. 6: Früh aufstehen und die magische Morgenstunde nutzen

Ändere für zwei, drei Wochen die Morgenroutine und nutze die erste Stunde des Tages, um dein Leben wieder einmal bewusst auszurichten: Das öffnet den Blick, macht die Seele weit und gibt dir die Macht, deine Zukunft vorherzusehen – indem du sie gestaltest.

Wenn dir diese Idee gefällt, könntest du auch Morning Glory mögen. Ich wünsche dir viele herrliche Morgen, die sich Perle an Perle zu einem erfüllten Leben reihen.

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