Spruchbild: Hör auf zu jammern!

Die Herausforderung – 9. Woche

Hör auf zu jammern!

Zugegeben, das klingt beinahe wie hör auf zu meckern. Aber es gibt einen Unterschied, nicht wahr?

Jammern ist viel schlimmer.

Beim Meckern regst du dich über andere auf. Das ist nicht fein, das ist nicht nützlich, aber wenigstens versorgt es dich mit  Aufregungsenergie.

Beim Jammern ziehst du nicht nur anderen den letzten Nerv, du ziehst dich auch selbst energetisch in den Keller. Jammern ist ein Energiefresser. Jammern ist der Energiefresser. Du singst dir selber vor, was für ein armes Schwein du bist – und das wirkt. Self-fullfilling prophecy. Negative Affirmationen. Opfer!

Und dann diese Jammerstimme.

Die hast du natürlich nicht, aber erinnere dich an andere Jammerer. Oder Jammerinnen – die sind, ich gestehe es nur ungern, in der Überzahl. Dieses Leid in der Stimme, diese Monotonie, diese Energielosigkeit.

Hör auf zu jammern! Jetzt! Sofort!

Es gibt nämlich viel bessere Strategien, um das zu bekommen, was du brauchst.

Überrascht?

Ja, mit allem, was wir tun und sagen, wollen wir etwas erreichen – ob es uns bewusst ist oder auch nicht. Was brauchst du “eigentlich”, wenn du jammerst? Vielleicht …

Unterstützung: Schau dich um, wer dir unter die Arme greifen könnte und bitte um Hilfe. Die kriegst du übrigens leichter ohne Jammerton.

Erholung: Leg dich hin. Geh spazieren. Mach Urlaub. Massier dir die Füße.

Zuwendung: Bitte jemanden, dich in den Arm zu nehmen. Wenn gerade niemand da oder bereit dazu sein sollte, mach es selbst. Nimm dich selbst in den Arm.

Spruchbild: Was brauchst du "eigentlich", wenn du jammerst?

Also, wenn du dich das nächste Mal beim Jammern ertappst, dann frag dich, was du “eigentlich” brauchst und sorge für dich. Du weißt ja: Wenn sich jeder gut um sich kümmert, ist um alle gekümmert. Dann gibt es keinen Grund mehr zu jammern.

Im Denkdiät-Club wird übrigens gar nicht gejammert.

Im Gegenteil, da zauberst du dir Sonne ins Herz. Schau doch einfach mal vorbei,
am 5. November ist die nächste Clubstunde. Anmelden kannst du dich hier.

Ein Gedanke zu „Die Herausforderung – 9. Woche

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