Foto: Brennnesseln

Grüperitivo

Prickelt dir der Frühling auch schon durchs Blut? Ich merke, dass es mich ständig rauszieht, dass ich bei jedem Krokus in Entzücken gerate, dass ich mich jeden Morgen freue, wie hell es schon ist und jeden Abend, um wie viel später es erst dunkel wird. Von meinen Spaziergängen habe ich schon die ersten Brennnesseln mitgebracht; da prickelte es nicht nur im Blut, sondern auch in den Fingern.

Hast du Lust, deinen Stoffwechsel in Frühlingsschwung zu bringen? Dann mach Grüperitivo aus Brennnesseln! (Petersilie tut es übrigens auch.)

Grüperitivo – das Rezept:

  • 1 kleine Hand voll grüner (Wild-)Kräuter, z.B. Brennnesseln, Löwenzahn, Petersilie, junge Birkenblätter (jeweils nur eine Sorte)
  • 1 Glas Wasser (1/8 bis 1/4 l)
  • Beides mixen, abseihen und den Grüperitivo genießen – am besten morgens auf nüchternen Magen oder jeweils 1/4 h vor dem Mittag- oder Abendessen.

Was bringt’s?

So viel, dass es den Rahmen eines Blogartikels sprengt! In ein paar Stichworten:

  • Der Grüperitivo reinigt das Blut,
  • kurbelt den Stoffwechsel und die Zellatmung an,
  • ist ein fantastisches Detox-Getränk (entgiften & entschlacken) und
  • das Chlorophyll sorgt auch für einen angenehmen Körpergeruch.

Mehr über die Wirkung findest du in meinem Artikel auf carisma-training.de und in Frank Jesters Buch Chlorophyll – Das grüne Blut.

Natürlich tut der grüne Aperitif auch seine klassische Arbeit: Die reichlich enthaltenen Enzyme sorgen dafür, dass die folgende Mahlzeit besser verwertet und verdaut wird.

Du willst die Wirkung, aber nix mixen?

Dann gibt es die Schoenenberger-Pflanzensäfte für dich: Meiner Erfahrung nach kommen sie der kraftvollen Wirkung frisch gemixter Grüperitivos von allen Fertigprodukten am nächsten.

Und was ist jetzt der Unterschied zu grünen Smoothies?

Ich bin ein großer Fan von grünen Smoothies, trotzdem mixe ich mir auch Grüperitivos. Warum?

  • Ein grüner Smoothie ist eine Mahlzeit. Das ist toll, brauche ich aber nicht immer.
  • Weil der Grüperitivo keine festen Stoffe enthält, kann er durch die Magenwand direkt ins Blut absorbiert werden. Der Körper hat also einen Großteil von Chlorophyll & Co schon zehn bis fünfzehn Minuten nach dem Trinken zur Verfügung, während der grüne Smoothie den langen Weg durch den Darm nehmen muss.

Auf’s grüne Blut, Prost!

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