Foto: Nacht

Kalte Abreibung gegen Nachtgespenster

Hast du dich schon einmal schlaflos im Bett gewälzt? Du konntest nicht abschalten, weil Nachtgedanken durch deinen Geist spaziert (oder getrampelt) sind? Dann probier doch nächstes Mal Heidis Tipp aus, den sie vorletztes Wochenende mit uns im Denkdiät-Seminar geteilt hat:

Kalt abreiben statt herumwälzen

Heidi hat sich schon oft mit einer guten alten Kneippbehandlung geholfen:

  1. aufstehen (Du kannst ja ohnehin gerade nicht schlafen.)
  2. mit einem Waschlappen und kaltem Wasser Beine, Füße und Arme flott und locker abreiben; manchen tut es auch sehr gut, den ganzen Körper rasch kalt abzureiben – das sollte nicht länger als zwei bis drei Minuten dauern;
  3. nicht abtrocknen: mit feuchter Haut wieder in den Pyjama schlüpfen und ab ins Bett

Aber werde ich vom Aufstehen nicht erst recht wach?

Herumwälzen ist auch keine gute Lösung – das hast du wahrscheinlich schon erlebt. Ich weiß nicht, warum und wie die kalte Waschung funktioniert, aber sie funktioniert. Tim Ferris beschreibt in seinem Buch Der 4-Stunden-Körper sogar, wie er sich mitunter vor dem Schlafengehen in ein Eisbad (!) legte. Danach hätte er immer geschlafen, wie ein Baby.

Wenn du nicht so hart im Nehmen bist, halte dich an Heidis Tipp vom guten alten Kneipp.

Außerdem: Wenn du etwas tust (Schritte eins bis drei), bleibt dir weniger Gehirnkapazität zum Denken. Damit steigst du aus dem Grübelkarussell – und bist hoffentlich fest eingeschlafen, bevor es sich wieder zu drehen beginnt.

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